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Diskussion zum Thema Street Art in der City Gallery des Kunstverein Wolfsburg

18.01.2012: Street Art – ein Thema der zeitgenössischen Kunst, das große Visionäre wie Banksy hervorgebracht hat. Aber wo ist die Abgrenzung, kann Street Art überhaupt kommerzialisiert werden? Ist jedes Graffiti an der Wand schon Kunst? Und was ist mit Aktionen wie der der Gruppe Rehlachs, die von der Stadt Wolfsburg wieder entfernt worden sind – obwohl sie längst akzeptierte Kunstobjekte wie Gedichte in den öffentlichen Raum trugen? Die kürzeste Definition für Pop ist die „Spannung der Oberfläche“, und genau mit dieser Spannung arbeitet oft auch die Street Art. Und was diese für Auswirkungen auf die Kunstszene hat, möchte der Kunstverein Wolfsburg erkunden: Am 18. Januar um 19 Uhr findet in der City Gallery im Alvar-Aalto-Kulturhaus (im Dezember 2011 bezog der Kunstverein den ehemaligen Blumenladen, um auch in der Fußgängerzone kunstpräsent zu sein) eine Diskussion zum Thema „Street Art und ihre Auswirkungen auf die Institution Kunst“ statt. Videoarbeiten zum italienischen Street-Art-Künstler BLU sollen den Diskussionsgrundstein liefern, um den verschiedenen Facetten der Straßenkunst auf die Schliche zu kommen, die „urbane Sprache“ zu entschlüsseln und zu beobachten, wie Kunstinstitutionen auf die Attraktivität der Street Art reagieren. Die Veranstaltung wird moderiert von den Kunstwissenschaftlerinnen und Galeristinnen Stine Hollmann und Sabiha Keyif. Der Eintritt ist frei. Den wohl besten Diskussionseinstieg liefert dabei wohl immer noch Altkomiker Mike Krüger: Ist das Kunst oder kann das weg?

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